In Mitteleuropa kommen ungefähr 80 Libellenarten vor. Sie werden in zwei Unterordnungen eingeteilt:
Die Larven der Libellen kommen in den verschiedensten Gewässern vor, sowohl in kleinen, stark verwachsenen Tümpeln wie auch in vegetationsarmen, großen Seen, in schlammigen Gräben und teilweise in Fließgewässern.
Die Lebensdauer der erwachsenen Libellen ist relativ kurz; sie beträgt auch bei Arten mit einer langen Flugzeit höchstens 6 bis 8 Wochen. Nur die Libellen der Gattung Sympecma (Winterlibellen) machen eine Ausnahme, da sie als Imago überwintern und daher ca. 11 Monate im erwachsenen Zustand überleben.
Dagegen beträgt die Dauer des Larvenstadiums je nach Art mehrere Jahre (z.B. die Zweigestreifte Quelljungfer besitzen ein Larvenstadium von 4 bis 5 Jahren).
Gruppe der Libellen
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Zygoptera
(Kleinlibellenlarve)
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- Sämtliche Libellenlarven sind Räuber. Zu ihren Beutetieren gehören Einzeller, kleine Krebse, Würmer und Wasserinsekten aller Art. Manche Larven ernähren sich auch kannibalisch.
- In den beiden Videos kann man nun beobachten, wie eine Kleinlibellenlarve einen Wasserfloh erbeutet und verschlingt.
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Aeshna cyanea
(Blaugrüne Mosaikjungfer)
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- Aeshna cyanea ist wohl unsere anspruchsloseste und anpassungsfähigste Großlibelle. Sie lebt vor allem an kleineren stehenden Gewässern wie Waldtümpel, Kiesgrubengewässern und selbst an Gartenteichen. Aber auch an großen Fischteichen, Baggerseen und Weihern trifft man sie regelmäßig.
- Die Libellen der Blaugrünen Mosaikjungfer schlüpfen ab Mitte Juni, erscheinen aber meist erst im August und September wieder am Gewässer. Die letzten Exemplare sieht man bei günstigen Wetterbedingungen bis Oktober oder November.
- Mit 70 bis 80 mm Körperlänge entspricht sie den anderen großen Arten der Edellibellen (Aeshnidae).
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Aeshna mixta
(Herbst Mosaikjungfer)
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- Die Herbst Mosaikjungfer lebt an pflanzenreichen, stehenden Gewässern, an Weihern und Teichen mit Schilfgürteln, aber auch an Moorgewässern.
- Unter den Edellibellen (Aeshnidae) ist die Herbst Mosaikjungfer die späteste Art. Sie erscheint erst ab Juli oder August und fliegt noch im Oktober.
- Mit 60 bis 65 mm Körperlänge gehört diese Libelle zu den kleineren Vertretern der Edellibellen.
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Onychogomphus forcipatus
(Kleine Zangenlibelle)
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- Die Kleine Zangenlibelle entwickelt sich in schnellfliessenden Bächen und breiten Flüssen. Dort bevorzugen sie sonnige Gewässerabschnitte, die eine ausreichende Gewässergüte (Indikator für Güteklasse II), einen naturnahen Charakter und gering bewachsene Kiesbänke besitzen.
Im Alpenvorland hat diese Zangenlibelle ihren Schwerpunkt an Abflüssen von Seen, wo günstige Substrat-, Temperatur- und Ernährungsbedingungen herrschen. Selten konnte man diese Art bisher als bodenständigen Bewohner von Stillgewässern nachweisen. Leider ist diese Art stark vom Aussterben bedroht und wird deshalb als "Rote Listenart 1" geführt.
- Die Flugzeit beginnt Mitte Mai und dauert meistens bis Anfang September.
- Die Kleine Zangenlibelle gehört zur Familie der Flussjungfern (Gomphidae), und erreicht eine Länge von ca. 50 mm.
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Cordulegaster boltoni
(Zweigestreifte Quelljungfer)
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- Die Zweigestreifte Quelljungfer ist eine an Fließgewässer gebundene Art, die am häufigsten an Bächen und vereinzelt auch an kleineren Flüssen nachgewiesen wurde. Weiterhin besiedelt diese Art bevorzugt auch Quellsümpfe, Quellgewässer und Gräben.
- Beobachten kann man diese große Libellenart (Weibchen können bis zu 85 mm groß werden) während ihrer Flugzeit vom Mai bis Anfang Oktober.
- Das Vorkommen dieser Indikatorart für ein gering belastetes Gewässer (Gewässergüteklasse II) ist leider stark rückläufig, und vereinzelt ist diese gefährdete Tierart - "Rote Listenart 3" - schon regional verschwunden.
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Cordulegaster bidentata
(Gestreifte Quelljungfer)
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- Die Gestreifte Quelljungfer besitzt einen eng begrenzten Lebensraum, der nur kleine Quellen sowie die Oberläufe der daran anschließenden Bäche als Fortpflanzungsgewässer zulässt. Wichtig bei diesen Gewässern ist ein geeignetes Substrat (feinkiesig bis schlammig), niedrige Wassertemperaturen, ein gewisses Gefälle, sowie eine geringe Strömung.
- Flugzeit dieser 80 bis 85 mm großen Libellenart ist von Mitte Mai bis September.
- Das Vorkommen dieser Art in einem Gewässer zeigen eine mäßige organische Belastung (Güteklasse II) an. Leider wird man heute diese vom Aussterben bedrohte Art nur noch selten finden, so dass man sie zur "Roten Listeart 1" erhoben hat.
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Libellula depressa
(Plattbauch)
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- Der Plattbauch lebt vorwiegend an kleinen, vegetationsarmen Gewässern, besonders gern an Lehmtümpeln. In Kies- und Sandgruben, die derartige Gewässer aufweisen, fehlt diese Art fast nie. Sie ist bei uns weit verbreitet und allgemein häufig.
- Die 40 bis 50 mm großen Libelle haben ihre Flugzeit von Mai bis August. Während dieser Zeit können die Weibchen große Entfernungen zurücklegen. Markierte Tiere hat man z.B. in 70 km Entfernung wiedergefangen.
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Orthetrum brunneum
(Südlicher Blaupfeil)
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- Früher entwickelte sich der Südliche Blaupfeil fast nur an langsam fließenden, sandigen Bächen. In den letzten Jahren wurde sie fast ausschließlich an Sand- und Kiesgruben gefunden. Die Besiedlung dieser neuen Lebensräume geschah zwangsweise, da diese typische Pionierart normalerweise Umlagerungsstrecken von Fließgewässern bewohnte.
Da aber Fließgewässer mit unverbauter, natürlicher Dynamik heutzutage kaum noch zu finden sind, ist der Blaupfeil auf die neuen Ersatzstandorte angewiesen.
- Die ca. 45 mm große Libelle kann man während ihrer Flugzeit von Juni bis August/September beobachten.
- Aufgrund der Einschränkungseines natürlichen Lebensraumes ist der Bestand des Südlichen Blaupfeiles gefährdet und man hat ihn als "Rote Listenart 3" eingestuft.
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Orthetrum cancellatum
(Großer Blaupfeil)
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- Der "Große Blaupfeil" lebt an vegetationsarmen, großen Seen, aber auch an stärker bewachsenen Weihern und Teichen. Besonders regelmäßig findet man die Art an Baggerseen mit kiesigem Ufern und an Kiesgrubengewässern. In Bayern ist diese Art weit verbreitet und mit ca. 2700 gemeldeten Fundorten sehr häufig.
- Mit 45 bis 50 mm Länge ist diese Blaupfeilart etwas größer als die anderen. Die Flugzeit dieser Libellen beginnt im Mai und endet im September.
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Sympetrum sp.
(Heidelibellen)
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- Die Gattung der Heidelibellen gehört zu der Familie der Segellibellen (Libelluidae).
- Mit ihrem auffallend roten Hinterleib sind die Männchen dieser Gattung im Freiland gut zu erkennen - Ausnahme innerhalb dieser Gattung ist die Schwarze Heidelibelle. Verwechseln kann man diese Gattung nur mit der Art Crocothemis erythraea (Feuerlibelle), die auch zu den Segellibellen gehört, und der Kleinlibellenart Pyrrhosoma nymphula (Frühe Adonislibelle).
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Sympetrum pedemontanum
(Gebänderte Heidelibelle)
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- Die Gebänderte Heidelibelle besiedelt bevorzugt Gräben, Altwasser, Seen und Kiesgruben. Aber auch an Teichen und Weihern kann man die erwachsenen Tiere beobachten.
- Die ursprünglichen Lebensräume dieser Art in Bayern dürften Flussauen mit großer Dynamik gewesen sein. Da diese Lebensräume weitgehend verschwunden sind, kommt die Art heute vor allem in anthropogen geschaffenen Gewässern (Be- und Entwässerungsgräben und Abbaugebieten) vor.
- Die Flugzeit in der man diese Art beobachten kann, beginnt im Juni und endet im Oktober.
- Aufgrund des Rückganges ihres ursprünglichen Lebensraumes gilt der Bestand dieser Libellenart als stark gefährdet. Deshalb ist die Gebänderte Heidelibelle zur "Roten Listenart 2" erhoben worden.
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Sympetrum sanguineum
(Blutrote Heidelibellen)
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- Sympetrum sanguineum ist eine der häufigsten bayerischen Heidelibellen. Sie bewohnt stehende Gewässer unterschiedlichster Art. Regelmäßig findet man sie auch an Fischteichen. Besonders Verlandungszonen offen liegender, gut besonnter Gewässer werden von ihr besiedelt.
- Mit 35 bis 40 mm Länge gehört diese Art zu den größeren Heidelibellen. Die Flugzeit dieser Art erstreckt sich von Mai bis Oktober.
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Sympetrum vulgatum
(Gemeine Heidelibelle)
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- Die Gemeine Heidelibelle lebt an stehenden Gewässern aller Art, an Seen wie auch an kleinen Tümpeln. Aber auch an langsam fließenden Gewässern, vor allem Gräben, wurde sie schon beobachtet.
- Mit 35 bis 40 mm Länge gehört diese Art zu den größeren Heidelibellen. Die Flugzeit dieser Art erstreckt sich von Juni bis weit in den Oktober.
- Im Gegensatz zu anderen Heidelibellen besiedelt diese Art auch öfters höhere Regionen. Ca. 25% der Nachweise in Bayern liegen über 500 Meter.
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Calopteryx splendens
(Gebänderte Prachtlibelle)
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- Calopteryx splendens lebt vor allem an langsam fließenden Bächen und Flüssen, besonders an solchen mit sandigem Untergrund und sonnigen Ufern. Aber auch an Gräben die eine deutliche Fließgeschwindigkeit besitzen wurde diese Art schon beobachtet.
- Die Flugzeit der ca. 50 mm großen Libelle dauert von Mitte Mai bis September. Aber auch im Oktober wurden noch vereinzelt Exemplare gesichtet.
- Als Bewohner der Mittel- und Unterläufe von Gewässern besiedelt diese Art meist Lebensräume niedriger Lagen bis 500 Meter.
- Gegenüber organischer Verschmutzung besitzt diese Art eine mäßige Toleranz und wurde deshalb als Indikatorart für die Güteklasse II (mäßig belastet) eingestuft.
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Calopteryx virgo
(Blauflügel Prachtlibelle)
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- Calopteryx virgo besiedelt bevorzugt schmälere Bäche, Gräben und Flüsse mit höherer Fließgeschwindigkeit. Man findet diese Art vor allem an solchen Gewässern, die neben sonnigen auch schattige Uferpartien aufweist.
- Die Flugzeit der ca. 50 mm großen Libelle dauert von Mitte Mai bis September. Am häufigsten kann man die Libelle in den Monaten Juni bis August beobachten.
- Als Bewohner der Oberläufe von Gewässern besiedelt diese Art im Gegensatz zu ihrer verwandten Art Calopteryx splendens meist Lebensräume in höheren Lagen bis zu 900 Meter.
- Gegenüber organischer Verschmutzung besitzt diese Art eine mäßige Toleranz und wurde deshalb als Indikatorart für die Güteklasse II (mäßig belastet) eingestuft. Aufgrund schwindender Lebensräume ist der Bestand der Libelle gefährdet, und sie wird als "Rote Listenart 3" geführt.
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Coenagrion puella
(Hufeisen Azurjungfer)
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- Die Hufeisen Azurjungfer ist eine der häufigsten Kleinlibellen. Man findet sie bevorzugt an kleineren stehenden Gewässern, aber auch an größeren Seen. An Fließgewässern wurde diese Art eher selten nachgewiesen. Sie ist bei uns eine recht häufig vorkommende Libellenart, deren Bestand momentan nicht gefährdet ist.
- Die Flugzeit der ca. 30 mm großen Libelle dauert von Mai bis August. Aber auch im September wurden noch vereinzelt Exemplare gesichtet.
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Enallagma cyathigerum
(Becher Azurjungfer)
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- Enallagma cyathigerum lebt gerne an größern Seen und Teichen, seltener an Gräben und langsam fließenden Bächen. Sie ist bei uns eine recht häufig vorkommende Libellenart, deren Bestand momentan nicht gefährdet ist.
- Die Flugzeit der ca. 30 mm großen Libelle dauert von Mitte Mai bis September/Oktober.
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Erythromma najas
(Großes Granatauge)
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- Das Große Granatauge fliegt fast nur an Seen und Teichen mit gut entwickelter Schwimmblattvegetation. An Altwasserarmen, die mit den großflächigen Blättern der Gelben Teichrose bedeckt sind, fehlt sie fast nie. Sie ist bei uns in den geeigneten Gebieten fast überall verbreitet, und der Bestand ist momentan nicht gefährdet.
- Beobachten kann man die Vertreter der Schlanklibellen von Mai bis September.
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Ischnura elegans
(Große Pechlibelle)
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- Die Große Pechlibelle stellt nur geringe Ansprüche an Art und Ausstattung der Fortpflanzungsgewässer und ist an fast allen Gewässertypen zu finden. Die meisten Funde in Bayern stammen von Teichen und Weihern. Aber auch an Baggerseen und Kiesgruben wurde diese Art oft beobachtet. Sie ist bei uns eine recht häufig vorkommende Libellenart, deren Bestand momentan nicht gefährdet ist.
- Die Flugzeit der ca. 30 mm großen Libelle dauert von Mai bis September. Aber auch im Oktober wurden noch vereinzelt Exemplare gesichtet.
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Platycnemis pennipes
(Gemeine Federlibelle)
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- Die Federlibelle besiedelt pflanzenreiche, stehende und langsam fließende Gewässer verschiedenster Art wie langsam fließende Zonen von Bächen, Flüssen, Kanäle oder Entwässerungsgräben, Teiche, Weiher, Altwasser, Seen mit und ohne Brandungszone und Sümpfe.
- Die Flugzeit der ca. 30 bis 35 mm großen Libelle dauert von Mai bis September.
- Gegenüber organischer Verschmutzung besitzt diese Art eine mäßige Toleranz und wurde deshalb als Indikatorart für die Güteklasse II (mäßig belastet) eingestuft.
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